Erzbistum der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa

Patriarchat von Moskau

 

Dekanat von Deutschland

 

Feuillet de l’ Archevêché
  Mitteilungen des Erzbistums


Weihnachtsbotschaft von Metropolit Johannes von Dubna

 

Weihnachtsbotschaft des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus' KIRILL


Treffen der beiden Metropoliten

Am 12. Dezember 2021 empfing Seine Eminenz Metropolit Johannes von Dubna in Anwesenheit von Sergei Runge, Sekretär der Erzdiözese, Seine Eminenz Metropolit Antonij von Chersonese, Patriarchalexarch von Westeuropa, begleitet von Erzpriester Maxim Politov, seinem Diözesansekretär.

Zu Beginn dieses Treffens, in Erinnerung an den 800. Jahrestag der Geburt von St. Alexander Newski und das 100. Jahr der Gründung der Erzdiözese, verlieh Metropolit Johannes Metropolit Antonij den Orden des Heiligen Alexander Newski, die höchste Auszeichnung der Erzdiözese der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa, in Dankbarkeit für sein Engagement für die Wiedervereinigung der Erzdiözese mit dem Moskauer Patriarchat.

 Mit dem Segen Seiner Heiligkeit Patriarch Kyrill von Moskau befassten sich die beiden Metropoliten mit der Frage des liturgischen Lebens der Pfarrei Cannes, die heute Teil der Russischen Föderation ist. Sie tauschten sich auch über die Lage in Großbritannien und Deutschland nach den Erklärungen der beiden Diözesanbischöfe der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland aus, die eucharistische Gemeinschaft mit den Klerikern der Erzdiözese zu brechen.

Am Ende dieses Treffens dankte Metropolit Jean Metropolit Antonij für seinen Besuch und überreichte ihm seine Wünsche für das neue Jahr 2022 und die Geburt Christi und bat ihn, Seiner Heiligkeit Dankbarkeit für sein patriarchalisches Gebet und seine väterliche Unterstützung zu übermitteln.

Fest des Heiligen Apostels Andreas in der Kathedrale

Am 13. Dezember 2021, dem Gedenktag (nach dem alten Kalender) des Heiligen Apostels Andreas, dem Erstberufen, leitete Seine Eminenz Metropolit Johannes von Dubna die Göttliche Liturgie in der Kathedrale.

Konzelebriert haben: rechts Erzpriester André Svynarov, Klyuchchar der Kathedrale, Erzpriester Basil Sevciuc, Rektor der moldauischen Gemeinde in der Kathedrale, Protodiakon Jean Drobot, die Diakone Vasile Vrancea und Macei Lezcinski. Protopresbyter Anatole Rakovich nahm an dem Gottesdienst teil.

 In der Göttlichen Liturgie weihte der Erzbischof den Lektor, Hypodiakon und dann Diakon Irénée MOUTIERS.

Am Ende der Feier sprach Metropolit Johannes im Namen der Pfarrei Vater André Svinarov, seinem Sekretär André Gudko und dem Hypodiakon André Sirbu, dem Hüter der Kathedrale, sowie anderen Andreas, die anlässlich ihres Engelsfestes (Namenstags) beim Gottesdienst anwesend waren, seine Wünsche aus. Der Schwesternschaft der Kathedrale bot Vater André Blumen und dem anderen André kleine Geschenke an. Der Chor sang ihnen Mnogaia leta (Auf viele Jahre).

Auf das Fest folgte eine brüderliche Agape, die von den Freunden der Andrés angeboten wurde.

 

Pannychida zum Gedenken an die russische Kaiserfamilie

Jubiläum zum 100jährigen Bestehen unserer Diözese

Dieses Jahr feien wir das 100jährige Bestehen unserer Diözese. Heute wurde offiziell die Internetseite zum Jubiläum freigegeben. Die Seite ist in Französisch, Englisch und Russisch. Die wichtigsten Artikel möchten wir auch ins Deutsche übersetzen und auf unserer Internetseite des Dekanats veröffentlichen.

 

ANKÜNDIGUNG der Internetseite zum hundertjährigen Bestehen der Diözese

 

Anlässlich des hundertsten Jahrestages seiner Gründung im Jahre 1921 durch ein Dekret des Patriarchen Tichon, welcher dem Metropoliten Evlogij (Georgievsky) die russisch-orthodoxen Gemeinden außerhalb der Grenzen Russlands anvertraute, stellt die Verwaltung des Erzbistums der Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa eine Webseite zur 100 Jahr Feier online: centenaire.archeveche.eu

Dort wird die hundertjährige Geschichte dieser kirchlichen Struktur, ihrer Gemeinden und anderer Institutionen, sowie der großen Persönlichkeiten der Erzdiözese, welche die Geschichte der Kirche im 20. Jahrhundert prägten, vorgestellt. In Zusammenarbeit mit dem INA (Institut National de l'Audiovisuel) werden auf der Webseite zahlreiche Fotodokumente sowie mehr als 30 Stunden Archivfilme veröffentlicht.

 

https://centenaire.vercel.app/

 

Überreichung der Medaille der Heiligen Mutter Maria von Paris (Skobtsov) an Ghislène Fonlladosa

 

Am 15. November 2021 übergab Seine Eminenz Metropolit Johannes von Doubna in Anwesenheit des Sekretärs der Erzdiözese, Serge Runge, Frau GHISLÈNE FONLLADOSA, ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin des 15. Arrondissements von Paris, zuständig für Kultur, Kulturerbe und Informations- und Kommunikationstechnologien, im Namen der Erzdiözese die Medaille der Heiligen Mutter Maria de Paris (Skobtsov), in Anerkennung ihres Engagements zur Benennung einer Straße in Paris mit dem Namen "Marie Skobtsov" und als Dank für die Bewahrung ihres Andenkens.

 

Die Heilige Mutter Maria von Paris war russische Dichterin und Künstlerin und orthodoxe Nonne. Sie half verfolgten Juden in Paris. Nach Ihrer Verhaftung wurde sie am Ostersamstag 1945 im Konzentrationslager Ravensbrück ermordet. Sie gilt als "Gerechte unter den Völkern".

 

Die Straße mit ihrem Namen befindet sich in der Nähe der Rue de Lourmel, wo Mutter Marie ihren karitativen Dienst ausübte.

 

© 2021 Archevêché des églises orthodoxes de tradition russe en Europe occidentale

 

 

Impfaufruf unseres Metropoliten Johannes von Dubna

Osterbotschaft 2021 seiner Eminenz Metropolit JOHANNES von Dubna 

An die Bischöfe, den Klerus, die Mönche und Monialen und die Gläubigen des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa

Osterbotschaft

des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus‘ KIRILL

an die Oberhirten, Hirten, Diakone, Mönche, Nonnen

und alle gläubigen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche

 

Spendenaufruf für die Restaurierung der Krypta in der Kirche des russischen Friedhofs von Saint-Geneviève-des-Bois

 

In dieser Krypta ruht unser erster Hierarch, Metropolit Evlogij seligen Andenkens, wie auch zusammen mit ihm alle unsere Metropoliten, Erzbischofe und Bischöfe.

 

Gerne könne sie ihre Spende auch auf das Konto der Orthodoxen Kirchengemeinde Balingen mit dem Vermerk “Spende Krypta Friedhof von Saint-Genevieve-des-Bois“ überweisen.

 

Bankverbindung

Sparkasse Zollernalb

IBAN: DE35 6535 1260 0134 0425 56  - BIC: SOLADES1BAL

 

Wir werden die Spenden weiterleiten. Wenn sie ihre Adresse angeben stellen wir ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

 

Treffen mit dem Rektor des "Instituts Catholique" von Paris

 

Am vergangenen 16. Februar empfing Monsignore Philippe Bordeyne, Rektor des Institut Catholique von Paris, seine Eminenz Metropolit Johannes von Dubna, Kanzler des „Institut de Théologie orthodoxe Saint-Serge“, der in Begleitung von Erzpriester Nicolas Cernokrak, dem Dekan des Instituts Saint-Serge, gekommen war.

 

Metropolit Johannes konnte von der Rückkehr des Instituts Saint-Serge in seine historischen Räumlichkeiten berichten, wie auch von den laufenden Sanierungsarbeiten. Bei dem Treffen wurde die Mitarbeit unseres Instituts innerhalb der theologischen Fakultät angesprochen, vor allem seine aktive Einbindung in das Institut Supérieur d’Études Œcuméniques (ISEO – universitäres Institut für ökumenische Studien). Mgr. Bordeyne konnte die neuen Perspektiven für die Verleihung akademischer Grade durch die drei Mitgliedsinstitute des ISEO vorstellen.

 

Der Kanzler und der Dekan dankten dem Rektor für seine ökumenischen Bemühungen im Geist der Brüderlichkeit und Offenheit im Blick auf eine durch das ISEO beförderte fruchtbare Zusammenarbeit unserer verschiedenen Kirchen.

 

Fest der Einführung des Herrn in den Tempel

Auf viele Jahre! Многая лета!

45-jähriges Priesterjubiläum von Vater Anatole Rakowitsch

 

Am Montag, dem 15. Februar des neuen Kalenders (02. Februar des alten Kalenders), an dem wir das Fest der Einführung des Herrn in den Tempel feiern, beging der hochwürdige Protopresbyter Vater Anatole Rakowitsch sein 45-jähriges Priesterjubiläum.

 

 

 

Einführung des neuen Pfarrers der Kirche Saint-Philippe-du-Roule

 

Am vergangenen Sonntag, dem 31. Januar 2021, nahm Metropolit Johannes von Dubna in Begleitung seines Sekretärs, des Hypodiakons André Gudko, auf Einladung des Hochwürdigen Pater Laurent Chauvin an der Einführungsmesse von Abbé François Potez, dem neuen Pfarrer der Kirche Saint-Philippe-du-Roule, unter dem Vorsitz des Erzbischofs von Paris, Monsignore Michel Aupetit, teil.

 

Am Ende der Zeremonie gratulierte Metropolit Johannes dem neuen Pfarrer und wünschte ihm die Freude, den Frieden und die Hilfe des Herrn in seinem neuen Dienst.

 

Pater Franziskus dankte dem Metropoliten für seine Anwesenheit, indem er ihm die Kontinuität der Freundschaft und Brüderlichkeit zwischen den beiden Pfarreien, St. Philippe-du-Roule und St. Alexander Newski, versicherte.

 

Fotos: Philippe Lissac

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom 4. Dezember 2020

 

Gemeinsames Kommuniqué

 

« Der Name der Kirche bedeutet nicht Trennung, sondern Einheit und Harmonie. Die Kirche ist nicht entstanden, damit wir getrennt seien, sondern eins. » Hl. Johannes Chrysostomos

 

Am 4. Dezember 2020 konnte eine Vereinbarung unterzeichnet werden, die als Endpunkt in einem Entwicklungsprozess einen friedlichen Abschluss in der Konfliktsituation hat finden lassen, die weiter unten in Erinnerung gerufen wird. Sie wurde einmütig beschlossen, sowohl seitens des Metropoliten Johannes und des Rats der Erzdiözese, wie auch seitens des Metropoliten Emmanuel und der Gemeinden, die sich, zusammengekommen zur Generalversammlung unter seinem Vorsitz, in diesem Sinne ausgesprochen hatten.

Erste Liturgie in Hiaure in den Niederlanden

 

Nach der Auflösung der Gemeinde zum hl. Panteleimon in Kollumerpomp haben sich die orthodoxen Gläubigen der Region Friesland mit dem Segen seiner Eminenz Metropolit Johannes von Dubna als neue Gemeinde konstituieren können in der Nähe der Stadt Dokkum. Eine erste Liturgie wurde in Hiaure gefeiert, in einer Kirche, die der Gemeinde von der reformierten Kirche der Niederlande zur Verfügung gestellt wurde.

Erster Jahrestag des Empfangs der patriarchalen Gramota

 

Am Sonntag, 8. November 2020 um 9.30 Uhr, wird seine Eminenz Metropolit Johannes von Dubna der Göttlichen Liturgie in der Kathedrale des hl. Alexander Newski in Paris vorstehen anlässlich des ersten Jahrestages der Überreichung der Gramota (des patriarchalen und synodalen Schreibens), mit der die kanonische Eingliederung unseres Erzbistums in das Moskauer Patriarchat am 3. November 2019 besiegelt wurde.

 

 

Eine Delegation des Erzbistums bei der Beisetzung von Vater Boris Bobrinskoy

 

 

Die Beisetzung des hochwürdigen Protopresbyters Boris Bobrinskoy fand am 11. August 2020 in Bussy-en-Othe (Frankreich) statt, wo sich Vater Boris zusammen mit seiner Ehefrau niedergelassen hatte, seitdem sie in den Ruhestand eingetreten waren.

 

 

Mit dem Segen seiner Eminenz des Metropoliten Johannes von Dubna, des Erzbischofs der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa, hat sich der Klerus des Erzbistums der Familie des Verstorbenen angeschlossen, um Vater Boris zur letzten Ruhe zu geleiten: es waren Bischof Syméon von Domodedovo, begleitet von Protopresbyter Jean Gueit, Erzpriester Jacques Rehbinder, die Priester André Trofimoff und Anatole Negruta, sowie im Namen von Metropolit Johannes von Dubna Erzpriester Nicolas Cernokrak, Dekan des Theologischen Instituts Saint-Serge und Vizepräsident des Rats der Erzdiözese, mit dessen Sekretär und Schatzmeister, den Herren Serge Runge und Nicolas Lopoukhine.

 

 

Vater Boris war ein großer Theologe und Seelsorger unseres Erzbistums. Gläubige unterschiedlicher Gemeinden hatten sich versammelt, um ihm ihre Anerkennung zu zollen.

 

 

 

Heute (08.08.2020) morgen ist der hochwürdige Erzpriester Boris Bobrinskoy im Alter von 95 Jahren im Herrn entschlafen. Vater Boris war viele Jahrzehnte lang Pfarrer der französischsprachigen Pfarrei der Allheiligen Dreieinheit in der Krypta der Pariser Alexander-Nevskij-Kathedrale des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden Russischer Tradition in Westeuropa (in der rue Daru in Paris) und Dekan des theologischen Instituts Saint Serge. Die Orthodoxie hat mit ihm einen aufopfernden Priester und einen großen Theologen verloren und einen treuen Fürbitter am Throne Gottes gewonnen. Wir danken dem Herrn für sein langes priesterliches Leben, in dem Vater Boris seine großen theologischen Kenntnisse und seine ganze Kraft für das Zeugnis und die Vermittlung des orthodoxen Glaubens in Westeuropa eingesetzt hat.

 

Ewiges Gedenken! Вечная память!

 

Bischofsbesuch in Karlsruhe am 11.07.2020

 

 

http://exarchat.eu/spip.php?article2591

 

Bischofsweihen in Paris

 


Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom 

23. Juni 2020 zu den Bischofsweihen

 

Die Ordinationen der Vikarbischöfe der Erzdiözese der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa des Moskauer Patriarchats finden am 27. und 28. Juni 2020 in der Kathedrale St. Alexander Newski in Paris statt.


75. Jahrestag des Todes der heiligen Märtyrin Mutter Maria von Paris

 

 

Heilige Mutter Maria, bitte Gott für uns!

 

Ja, wir sind
in der Wüste!

Eine Meditation von Archimandrit Symeon, die uns in dieser Zeit der Prüfung begleitet

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom

17. März 2020

 

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom

14. März 2020


 

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom

7. März 2020

 

Jährliches Treffen des
Dekanates von Benelux

 

Moskau-Reise
der Delegation des Erzbistums vom
1. bis 5. November 2019