Aus dem Erzbistum

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom 

23. Juni 2020 zu den Bischofsweihen

 

Die Ordinationen der Vikarbischöfe der Erzdiözese der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa des Moskauer Patriarchats finden am 27. und 28. Juni 2020 in der Kathedrale St. Alexander Newski in Paris statt.


75. Jahrestag des Todes
der heiligen Märtyrin
Mutter Maria von Paris

 

 

Heilige Mutter Maria, bitte Gott für uns!

 

Ja, wir sind Wüste!

 

Eine Meditation von Archimandrit Symeon, die uns in dieser Zeit der Prüfung begleitet

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom

17. März 2020

 

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom

14. März 2020


 

Moskau-Reise
der Delegation des Erzbistums vom
1. bis 5. November 2019

  

 

Weihe von Thomas Zmija
zum Diakon

 

Besuch des Erzbischofs
in den Gemeinden
Balingen und Stuttgart

 

Inthronisation des patriarchalen Exarchen der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa

 

 

Bischof Johannes wurde zum Kandidat für die kanonische Wahl des Erzbischofs des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa gewählt

 

Die Außerordentliche Generalversammlung des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa hat Bischof Johannes von Charioupolis zum Kandidaten für die kanonische Wahl des Erzbischofs gewählt.

 

Die Ergebnisse der Wahl: 182 Wähler, von denen 173 ihr Wahlrecht ausübten.

 

Bischof Johannes erhielt 150 Stimmen,

 

Vt. Porphyrios 23 Stimmen.

 

Nach Artikel 44 der Statuten des Erzbistums gilt: „Das Ergebnis der Wahl der AGE [Außerordentl. Generalversammlung] wird ausgefertigt durch das Büro der AGE und dann durch den Locum tenens dem Heiligen Synod übermittelt, der die kanonische Wahl unter Berücksichtigung der Wahl der Außerordentlichen Generalversammlung vornimmt”.

 

Unseren Quellen zufolge wird der Heilige Synod des Patriarchates von Konstantinopel am 19. und 20. April zusammenkommen.

Zum Photoalbum der Generalversammlung geht es HIER!

 

Gottesdienste am
5. Sonntag der Fastenzeit

Begrüßung des neuen Bischofs Johannes von Chariopolis

Am 5. Sonntag der Fastenzeit feiert die orthodoxe Kirche das Gedächtnis der hl. Maria von Ägypten. Erzbischof Hiob von Telmessos und Bischof Johannes von Chariopolis konzelebrierten am 28./29. März 2015 bei der Feier der Vigil und der Göttlichen Liturgie dieses Sonntags in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky in Paris. Mit ihnen zusammen konzelebrierten der Klerus der Kathedrale, sowie Archimandrit Syméon, Abt des Klosters Saint Silouane, und Erzpriester Alexander Fostiropoulos, der aus London angereist war. Erzbischof Hiob predigte über das Evangelium des Sonntags, das den Dienst Christi für das Heil der Menschen thematisierte. Der Erzbischof betonte in seiner Homilie, dass der Dienst der Kirche, die den Leib Christi bildet, die Weiterführung dieses einzigartigen Dienstes Christi ist.

 

Am Ende der Göttlichen Liturgie hieß Erzbischof Hiob Bischof Johannes von Chariopolis willkommen: Er war vor kurzem zum Auxiliarbischof seiner Heiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus geweiht und dem Erzbistum zugeordnet worden. Vor vierzig Jahren konnte er durch Erzbischof Georges (Tarassov) in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky die Priesterweihe empfangen. Der Kirchenvorstand der Kathedrale, Herr Alexandre Jevakhoff, und die dienstälteste Vertreterin der “Schwesternschaft“ oder Kirchendamen der Kathedrale (сестричество), Frau Hélène Markoff, überreichten Bischof Johannes einen Blumenstrauß als Willkommensgruß. Die anwesenden Gläubigen konnten während des anschließenden Gemeindekaffees, der von der „Schwesternschaft“ vorbereitet worden war, den neuen Bischof kennenlernen.

Photos sind hier zu finden.

Bischofsweihe von Bischof Jean (Johannes) von Chariopolis

 

Am 15. März 2015, dem dritten Sonntag der Großen Fastenzeit, feiert die orthodoxe Kirche den Sonntag der Kreuzverehrung. An ihm strahlt schon vier Wochen vor dem Ostersonntag etwas auf von der Auferstehungsfreude.

An diesem Sonntag fand während der Göttlichen Liturgie in der stauropegialen Kirche des hl. Paulus des Orthodoxen Zentrums des ökumenischen Patriarchates in Chambésy (Schweiz) die Bischofsweihe seiner Exzellenz Bischof Jean von Chariopolis statt. Ihm legten seine Eminenz, der Schweizer Metropolit Jérémie in Konzelebration mit seiner Eminenz Erzbischof Hiob von Telmessos und seiner Exzellenz Bischof Makarios von Lampsakos in Gegenwart zahlreicher Priester, Diakone und Gläubigen die Hände auf. Bischof Jean (Renneteau) war am vergangenen 13. Februar durch den Heiligen Synod des ökumenischen Patriarchates zum Auxiliarbischof des Patriarchen gewählt worden und wird Erzbischof Hiob von Telmessos helfend zur Seite stehen.

 

Archimandrit Jean Renneteau zum

Bischof von Chariopolis gewählt

 

Am 13. Februar 2015 hat der Heilige Synod des ökumenischen Patriarchats auf Vorschlag von Seiner Heiligkeit dem ökumenischen Patriarchen Bartholomäus einstimmig den Archimandriten des ökumenischen Throns Jean (Renneteau) zum Bischof von Chario(u)polis und Auxiliarbischof des Patriarchen gewählt. Der neue Bischof wird dem patriarchalen Exarchat der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa zugeteilt, um dort pastorale Dienste zu übernehmen.

 

Vater Jean (Renneteau) wurde im Jahr 1942 in Bordeaux geboren und studierte am Theologischen Institut Saint-Serge in Paris. Er war geistlicher Sohn von Vater Sophrony (Sacharov). Durch Erzbischof Georges (Tarassov) im Jahr 1974 zum Priester geweiht, übertrug man ihm die Zuständigkeit für die Fernsehsendung „Orthodoxie“ auf „France 2“, bevor er zum Rektor der französischsprachigen orthodoxen Gemeinde Sainte-Catherine-Sainte-Trinité in Chambésy-Genf ernannt wurde, der er mittlerweile fast vierzig Jahre als Priester dient.

 

Besuch von
Erzbischofs Abel
von Lublin und Chelm
in Paris

 

Vom 8. bis 11. Februar stattete Seine Eminenz Erzbischof Abel von Lublin und Chelm (orthodoxe Kirche Polen) in Begleitung seines Generalvikars und seines Protodiakons unserem Erzbistum einen Besuch ab. Während dieses Besuches waren Sie die Gäste Seiner Eminenz Erzbischof Hiob von Telmessos.

 

Die beiden Bischöfe konzelebrierten die Vigil und die Göttliche Liturgie vom Sonntag des Zöllners und Pharisäers (8. - 9. Februar) und nahmen am Sonntagnachmittag an der feierlichen Sitzung (séance solennelle) des Instituts Saint Serge teil.

 

Am Montag, 10. Februar besuchte Erzbischof Abel das Kloster Maria Schutz in Bussy-en-Othe, wo er von den Schwestern empfangen wurde. Außerdem besuchte er den russischen Friedhof in Sainte-Geneviève-des-Bois und betete in der Krypta an den Gräbern unserer verstorbenen Bischöfe, im Besonderen an den Gräbern der Metropoliten Evlogius und Vladimir, welche Erzbischof von Chelm und Bischof von Suprasl gewesen waren und durch welche unsere Diözese eine besondere geistige Beziehung mit der orthodoxen Kirche Polens unterhält.

 

Weitere Bilder können auf Flickr gesehen werden.