Aus dem Erzbistum

In Memoriam - Hierodiakon Petroc

Mit großer Trauer gibt das Kloster St. Anne in der Stadt York bekannt, dass unser geliebter Hierodiakon Petroc im Herrn entschlafen ist. Ein bescheidener und charmanter Mann, den Vater Stephen seit vielen Jahren kannte. Er diente über ein Jahrzehnt lang in St. Anne und wurde von allen, die ihn kannten, geliebt.

 

Er hatte auch das Privileg, für die Angliederung unserer Erzdiözese im Jahr 2019 nach Moskau zu reisen, und war ein regelmäßiger Pilger zum Berg Athos.

Zuletzt arbeitete er im sozialen Sektor des Scarborough Council. Er liebte seine Hunde und die offene Landschaft rund um sein Haus in North Yorkshire. Wir beten für ihn und seine Familie.

Möge sein Andenken ewig sein!

Erzpriester Timothy Curtis, Dekan des Dekanats von Großbritannien und Irland



Treffen der beiden Metropoliten

 

Am 12. Dezember 2021 empfing Seine Eminenz Metropolit Johannes von Dubna in Anwesenheit von Sergei Runge, Sekretär der Erzdiözese, Seine Eminenz Metropolit Antonij von Chersonese, Patriarchalexarch von Westeuropa, begleitet von Erzpriester Maxim Politov, seinem Diözesansekretär.

 

Zu Beginn dieses Treffens, in Erinnerung an den 800. Jahrestag der Geburt von St. Alexander Newski und das 100. Jahr der Gründung der Erzdiözese, verlieh Metropolit Johannes Metropolit Antonij den Orden des Heiligen Alexander Newski, die höchste Auszeichnung der Erzdiözese der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa, in Dankbarkeit für sein Engagement für die Wiedervereinigung der Erzdiözese mit dem Moskauer Patriarchat.

 

Mit dem Segen Seiner Heiligkeit Patriarch Kyrill von Moskau befassten sich die beiden Metropoliten mit der Frage des liturgischen Lebens der Pfarrei Cannes, die heute Teil der Russischen Föderation ist.  Sie tauschten sich auch über die Lage in Großbritannien und Deutschland nach den Erklärungen der beiden Diözesanbischöfe der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland aus, die eucharistische Gemeinschaft mit den Klerikern der Erzdiözese zu brechen.

 

Am Ende dieses Treffens dankte Metropolit Jean Metropolit Antonij für seinen Besuch und überreichte ihm seine Wünsche für das neue Jahr 2022 und die Geburt Christi und bat ihn, Seiner Heiligkeit Dankbarkeit für sein patriarchalisches Gebet und seine väterliche Unterstützung zu übermitteln.

 

Fest des Heiligen Apostels Andreas in der Kathedrale

 

 

Am 13. Dezember 2021, dem Gedenktag (nach dem alten Kalender) des Heiligen Apostels Andreas, dem Erstberufen, leitete Seine Eminenz Metropolit Johannes von Dubna die Göttliche Liturgie in der Kathedrale.

 

Konzelebriert haben: rechts Erzpriester André Svynarov, Klyuchchar der Kathedrale, Erzpriester Basil Sevciuc, Rektor der moldauischen Gemeinde in der Kathedrale, Protodiakon Jean Drobot, die Diakone Vasile Vrancea und Macei Lezcinski. Protopresbyter Anatole Rakovich nahm an dem Gottesdienst teil.

 

In der Göttlichen Liturgie weihte der Erzbischof den Lektor, Hypodiakon und dann Diakon Irénée MOUTIERS.

 

Am Ende der Feier sprach Metropolit Johannes im Namen der Pfarrei Vater André Svinarov, seinem Sekretär André Gudko und dem Hypodiakon André Sirbu, dem Hüter der Kathedrale, sowie anderen Andreas, die anlässlich ihres Engelsfestes (Namenstags) beim Gottesdienst anwesend waren, seine Wünsche aus. Der Schwesternschaft der Kathedrale bot Vater André Blumen und dem anderen André kleine Geschenke an. Der Chor sang ihnen Mnogaia leta (Auf viele Jahre).

 

Auf das Fest folgte eine brüderliche Agape, die von den Freunden der Andrés angeboten wurde.

 

 

 

Pannychida zum Gedenken an die russische Kaiserfamilie

 

 

Spendenaufruf für die Restaurierung der Krypta in der Kirche des russischen Friedhofs von Saint-Geneviève-des-Bois

 

 

In dieser Krypta ruht unser erster Hierarch, Metropolit Evlogij seligen Andenkens, wie auch zusammen mit ihm alle unsere Metropoliten, Erzbischofe und Bischöfe.

 

Gerne könne sie ihre Spende auch auf das Konto der Orthodoxen Kirchengemeinde Balingen mit dem Vermerk “Spende Krypta Friedhof von Saint-Genevieve-des-Bois“ überweisen.

 

Bankverbindung

 

Sparkasse Zollernalb

 

IBAN: DE35 6535 1260 0134 0425 56  - BIC: SOLADES1BAL

 

Wir werden die Spenden weiterleiten. Wenn sie ihre Adresse angeben stellen wir ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

 

Fest der Einführung des Herrn in den Tempel

 

Auf viele Jahre! Многая лета!

 

45-jähriges Priesterjubiläum von Vater Anatole Rakowitsch

 

 

 

Am Montag, dem 15. Februar des neuen Kalenders (02. Februar des alten Kalenders), an dem wir das Fest der Einführung des Herrn in den Tempel feiern, beging der hochwürdige Protopresbyter Vater Anatole Rakowitsch sein 45-jähriges Priesterjubiläum.

 

 

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom 4. Dezember 2020

 

Gemeinsames Kommuniqué

 

 

« Der Name der Kirche bedeutet nicht Trennung, sondern Einheit und Harmonie. Die Kirche ist nicht entstanden, damit wir getrennt seien, sondern eins. » Hl. Johannes Chrysostomos

 

 

Am 4. Dezember 2020 konnte eine Vereinbarung unterzeichnet werden, die als Endpunkt in einem Entwicklungsprozess einen friedlichen Abschluss in der Konfliktsituation hat finden lassen, die weiter unten in Erinnerung gerufen wird. Sie wurde einmütig beschlossen, sowohl seitens des Metropoliten Johannes und des Rats der Erzdiözese, wie auch seitens des Metropoliten Emmanuel und der Gemeinden, die sich, zusammengekommen zur Generalversammlung unter seinem Vorsitz, in diesem Sinne ausgesprochen hatten.

 

Erste Liturgie in Hiaure in den Niederlanden

 

 

Nach der Auflösung der Gemeinde zum hl. Panteleimon in Kollumerpomp haben sich die orthodoxen Gläubigen der Region Friesland mit dem Segen seiner Eminenz Metropolit Johannes von Dubna als neue Gemeinde konstituieren können in der Nähe der Stadt Dokkum. Eine erste Liturgie wurde in Hiaure gefeiert, in einer Kirche, die der Gemeinde von der reformierten Kirche der Niederlande zur Verfügung gestellt wurde.

Erster Jahrestag des Empfangs der patriarchalen Gramota

 

Am Sonntag, 8. November 2020 um 9.30 Uhr, wird seine Eminenz Metropolit Johannes von Dubna der Göttlichen Liturgie in der Kathedrale des hl. Alexander Newski in Paris vorstehen anlässlich des ersten Jahrestages der Überreichung der Gramota (des patriarchalen und synodalen Schreibens), mit der die kanonische Eingliederung unseres Erzbistums in das Moskauer Patriarchat am 3. November 2019 besiegelt wurde.

 

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom 

23. Juni 2020 zu den Bischofsweihen

 

Die Ordinationen der Vikarbischöfe der Erzdiözese der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa des Moskauer Patriarchats finden am 27. und 28. Juni 2020 in der Kathedrale St. Alexander Newski in Paris statt.


75. Jahrestag des Todes
der heiligen Märtyrin
Mutter Maria von Paris

 

 

Heilige Mutter Maria, bitte Gott für uns!

 

Ja, wir sind Wüste!

 

Eine Meditation von Archimandrit Symeon, die uns in dieser Zeit der Prüfung begleitet

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom

17. März 2020

 

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom

14. März 2020


 

Moskau-Reise
der Delegation des Erzbistums vom
1. bis 5. November 2019

  

 

Weihe von Thomas Zmija
zum Diakon

 

Besuch des Erzbischofs
in den Gemeinden
Balingen und Stuttgart

 

Inthronisation des patriarchalen Exarchen der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa

 

 

Bischof Johannes wurde zum Kandidat für die kanonische Wahl des Erzbischofs des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa gewählt

 

Die Außerordentliche Generalversammlung des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa hat Bischof Johannes von Charioupolis zum Kandidaten für die kanonische Wahl des Erzbischofs gewählt.

 

Die Ergebnisse der Wahl: 182 Wähler, von denen 173 ihr Wahlrecht ausübten.

 

Bischof Johannes erhielt 150 Stimmen,

 

Vt. Porphyrios 23 Stimmen.

 

Nach Artikel 44 der Statuten des Erzbistums gilt: „Das Ergebnis der Wahl der AGE [Außerordentl. Generalversammlung] wird ausgefertigt durch das Büro der AGE und dann durch den Locum tenens dem Heiligen Synod übermittelt, der die kanonische Wahl unter Berücksichtigung der Wahl der Außerordentlichen Generalversammlung vornimmt”.

 

Unseren Quellen zufolge wird der Heilige Synod des Patriarchates von Konstantinopel am 19. und 20. April zusammenkommen.

Zum Photoalbum der Generalversammlung geht es HIER!

 

Gottesdienste am
5. Sonntag der Fastenzeit

Begrüßung des neuen Bischofs Johannes von Chariopolis

Am 5. Sonntag der Fastenzeit feiert die orthodoxe Kirche das Gedächtnis der hl. Maria von Ägypten. Erzbischof Hiob von Telmessos und Bischof Johannes von Chariopolis konzelebrierten am 28./29. März 2015 bei der Feier der Vigil und der Göttlichen Liturgie dieses Sonntags in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky in Paris. Mit ihnen zusammen konzelebrierten der Klerus der Kathedrale, sowie Archimandrit Syméon, Abt des Klosters Saint Silouane, und Erzpriester Alexander Fostiropoulos, der aus London angereist war. Erzbischof Hiob predigte über das Evangelium des Sonntags, das den Dienst Christi für das Heil der Menschen thematisierte. Der Erzbischof betonte in seiner Homilie, dass der Dienst der Kirche, die den Leib Christi bildet, die Weiterführung dieses einzigartigen Dienstes Christi ist.

 

Am Ende der Göttlichen Liturgie hieß Erzbischof Hiob Bischof Johannes von Chariopolis willkommen: Er war vor kurzem zum Auxiliarbischof seiner Heiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus geweiht und dem Erzbistum zugeordnet worden. Vor vierzig Jahren konnte er durch Erzbischof Georges (Tarassov) in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky die Priesterweihe empfangen. Der Kirchenvorstand der Kathedrale, Herr Alexandre Jevakhoff, und die dienstälteste Vertreterin der “Schwesternschaft“ oder Kirchendamen der Kathedrale (сестричество), Frau Hélène Markoff, überreichten Bischof Johannes einen Blumenstrauß als Willkommensgruß. Die anwesenden Gläubigen konnten während des anschließenden Gemeindekaffees, der von der „Schwesternschaft“ vorbereitet worden war, den neuen Bischof kennenlernen.

Photos sind hier zu finden.

Bischofsweihe von Bischof Jean (Johannes) von Chariopolis

 

Am 15. März 2015, dem dritten Sonntag der Großen Fastenzeit, feiert die orthodoxe Kirche den Sonntag der Kreuzverehrung. An ihm strahlt schon vier Wochen vor dem Ostersonntag etwas auf von der Auferstehungsfreude.

An diesem Sonntag fand während der Göttlichen Liturgie in der stauropegialen Kirche des hl. Paulus des Orthodoxen Zentrums des ökumenischen Patriarchates in Chambésy (Schweiz) die Bischofsweihe seiner Exzellenz Bischof Jean von Chariopolis statt. Ihm legten seine Eminenz, der Schweizer Metropolit Jérémie in Konzelebration mit seiner Eminenz Erzbischof Hiob von Telmessos und seiner Exzellenz Bischof Makarios von Lampsakos in Gegenwart zahlreicher Priester, Diakone und Gläubigen die Hände auf. Bischof Jean (Renneteau) war am vergangenen 13. Februar durch den Heiligen Synod des ökumenischen Patriarchates zum Auxiliarbischof des Patriarchen gewählt worden und wird Erzbischof Hiob von Telmessos helfend zur Seite stehen.

 

Archimandrit Jean Renneteau zum

Bischof von Chariopolis gewählt

 

Am 13. Februar 2015 hat der Heilige Synod des ökumenischen Patriarchats auf Vorschlag von Seiner Heiligkeit dem ökumenischen Patriarchen Bartholomäus einstimmig den Archimandriten des ökumenischen Throns Jean (Renneteau) zum Bischof von Chario(u)polis und Auxiliarbischof des Patriarchen gewählt. Der neue Bischof wird dem patriarchalen Exarchat der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa zugeteilt, um dort pastorale Dienste zu übernehmen.

 

Vater Jean (Renneteau) wurde im Jahr 1942 in Bordeaux geboren und studierte am Theologischen Institut Saint-Serge in Paris. Er war geistlicher Sohn von Vater Sophrony (Sacharov). Durch Erzbischof Georges (Tarassov) im Jahr 1974 zum Priester geweiht, übertrug man ihm die Zuständigkeit für die Fernsehsendung „Orthodoxie“ auf „France 2“, bevor er zum Rektor der französischsprachigen orthodoxen Gemeinde Sainte-Catherine-Sainte-Trinité in Chambésy-Genf ernannt wurde, der er mittlerweile fast vierzig Jahre als Priester dient.

 

Besuch von
Erzbischofs Abel
von Lublin und Chelm
in Paris

 

Vom 8. bis 11. Februar stattete Seine Eminenz Erzbischof Abel von Lublin und Chelm (orthodoxe Kirche Polen) in Begleitung seines Generalvikars und seines Protodiakons unserem Erzbistum einen Besuch ab. Während dieses Besuches waren Sie die Gäste Seiner Eminenz Erzbischof Hiob von Telmessos.

 

Die beiden Bischöfe konzelebrierten die Vigil und die Göttliche Liturgie vom Sonntag des Zöllners und Pharisäers (8. - 9. Februar) und nahmen am Sonntagnachmittag an der feierlichen Sitzung (séance solennelle) des Instituts Saint Serge teil.

 

Am Montag, 10. Februar besuchte Erzbischof Abel das Kloster Maria Schutz in Bussy-en-Othe, wo er von den Schwestern empfangen wurde. Außerdem besuchte er den russischen Friedhof in Sainte-Geneviève-des-Bois und betete in der Krypta an den Gräbern unserer verstorbenen Bischöfe, im Besonderen an den Gräbern der Metropoliten Evlogius und Vladimir, welche Erzbischof von Chelm und Bischof von Suprasl gewesen waren und durch welche unsere Diözese eine besondere geistige Beziehung mit der orthodoxen Kirche Polens unterhält.

 

Weitere Bilder können auf Flickr gesehen werden.

 

 

Fest des Heiligen Apostels Andreas in der Kathedrale

 

 

Am 13. Dezember 2021, dem Gedenktag (nach dem alten Kalender) des Heiligen Apostels Andreas, dem Erstberufen, leitete Seine Eminenz Metropolit Johannes von Dubna die Göttliche Liturgie in der Kathedrale.

 

Konzelebriert haben: rechts Erzpriester André Svynarov, Klyuchchar der Kathedrale, Erzpriester Basil Sevciuc, Rektor der moldauischen Gemeinde in der Kathedrale, Protodiakon Jean Drobot, die Diakone Vasile Vrancea und Macei Lezcinski. Protopresbyter Anatole Rakovich nahm an dem Gottesdienst teil.

 

In der Göttlichen Liturgie weihte der Erzbischof den Lektor, Hypodiakon und dann Diakon Irénée MOUTIERS.

 

Am Ende der Feier sprach Metropolit Johannes im Namen der Pfarrei Vater André Svinarov, seinem Sekretär André Gudko und dem Hypodiakon André Sirbu, dem Hüter der Kathedrale, sowie anderen Andreas, die anlässlich ihres Engelsfestes (Namenstags) beim Gottesdienst anwesend waren, seine Wünsche aus. Der Schwesternschaft der Kathedrale bot Vater André Blumen und dem anderen André kleine Geschenke an. Der Chor sang ihnen Mnogaia leta (Auf viele Jahre).

 

Auf das Fest folgte eine brüderliche Agape, die von den Freunden der Andrés angeboten wurde.